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Operation: Free Reporting - Druckversion

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Operation: Free Reporting - Dennis - 05.05.2017

Einsatzort: Lithyum (Afghanistan)
Zeit: 06.05.2014, 13:15
Wetter: klar, 36°C

Situation:
Im Rahmen des ISAF-Einsatzes ist die Bundeswehr seit Ende 2001 in Afghanistan stationiert.
Der Einsatz der Bundeswehr hat Jahr für Jahr immer größere Ausmaße genommen.
Der Kampf gegen die Taliban geht nur sehr schleppend voran. Auch seitens der Bundeswehr hat es einige Verluste gegeben.
Die 8.Luftlandedivision ist seit März 2014 in Kinduf stationiert. Bisher sind der 8. zum Glück größere Kämpfe erspart geblieben. Am 24.04.14 kamen zwei deutsche Pressemitarbeiter zur Berichterstattung zum Stützpunkt Kinduf. Die Journalisten begleiteten am 03.05.2014 eine Patrouille der Bundeswehr. Am späten Abend wurde diese Patrouille von den Taliban mit größter Brutalität überfallen. Vier Kameraden wurden sehr schwer verletzt, sechs weitere nur leicht.
Bei den schweren Gefechten wurden die beiden Pressemitarbeiter verschleppt.
Einen Tag später kamen Lösegeldforderungen seitens der Taliban.
Auf den Forderungen wurde nicht eingegangen. Mittels Geheimdienstinformationen war es möglich den vermeintlich genaue Ort der Geiseln zu ermitteln. Laut Informationen sollen sich die Geiseln in einem Gebäudekomplex nahe der Ortschaft Mikis Fob aufhalten.

Die 8.Luftlandedivision wurde nun damit beauftragt die Geiseln heile zurückzubringen.

Auftrag:
Verlegen sie anfangs möglichst unbemerkt zum Gebäudekomplex und verschaffen sie sich einen Überblick. Versuchen sie anschließend die Geiseln zu retten. Bringen sie die geretteten Journalisten zum Hauptquartier. Suchen sie ggf. nach weiteren Informationen im Gebäudekomplex.

Eigene Ressourcen:
- Eagle IV
- Dingo
- TPZ Fuchs
- Fennek
- Medevac/ Logistik

Weitere Informationen:
Die Feindstärke ist uns nicht bekannt. Es ist mit typischen Equipment der Taliban zu rechnen.
Außerdem geht eine hohe Gefahr von IED aus. Das Verhältnis zwischen der Zivilbevölkerung und der Bundeswehr ist teils sehr durchwachen. Seien sie daher sehr vorsichtig
Eine Endheilung darf nicht durch einfache Sanitäter erfolgen.

[Bild: attachment.php?aid=69]